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ELEKTROMOBILITÄT

ELEKTRISCHE ANTRIEBE WERDEN ZUM MASSSTAB DES ENERGIEOPTIMIERTEN TRANSPORTES

Die Autobauer entwickelten alltagstaugliche marktreife Strassenfahrzeuge mit Lithium Ionen Batterien. Die Tramindustrie zog nach und baute Tramzüge, die zumindest über einige hundert Meter dank Batterien autonom die Plätze französischer Innenstädte durchqueren. Trolleybusse haben heute Batterien als Ersatz-Energiequelle. Bertrand Piccards SI2 hat die Welt mit Solarenergie umrundet, eForce beliefert Detailverkaufsstellen mit Mineralwasser, Bier, Kühlwaren und anderen Konsumgütern, Segelschiffe rekuperieren Restenergie und fahren bei Flaute weiter, Fähren tanken ihre Energie an den Andockstellen. Auf vielen Binnengewässern sind heute ausschliesslich Elektromotoren als Antrieb zugelassen.

Es war deshalb nahliegend, für ein bestimmtes Gelände mit viel Gefälle ein erstes Plus-Energiefahrzeug zu entwickeln. Die Möglichkeit, den Energieüberschuss in das lokale Netz einzuspeisen, begründet das öffentliche Interesse.

Das Lebensdauermodell des modifizierten Antriebs wird den Beweis erbringen, dass Elektrofahrzeuge jeder Dimension im Dauereinsatz deutlich günstiger betrieben werden können und somit sich somit Elektrische Antriebe für den Transport aus ökologischer und ökonomischer Sicht lohnenswert erweisen.

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